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Deloitte-Studie bAV 2025

6 Gründe – 6 Lösungsansätze: Wie Vermittler die bAV-Blockaden in Betrieben lösen können

Zu viele Beschäftigte nutzen die bAV noch nicht. Vermittler, die die größten Hürden kennen, können mit Konzepten Betriebe und Mitarbeitende gezielt mitnehmen.

Bild von Per Protoschill
Per Protoschill, Die Stuttgarter
16.12.2025
6 Gründe – 6 Lösungsansätze: Wie Vermittler die bAV-Blockaden in Betrieben lösen können
© shutterstock insta_photos

Zu viele Beschäftigte nutzen die bAV noch nicht. Vermittler, die die größten Hürden kennen, können mit Konzepten Betriebe und Mitarbeitende gezielt mitnehmen.

Die Deloitte-bAV-Studie 2025 zeigt, warum viele Arbeitnehmer trotz hoher Unsicherheit über die gesetzliche Rente keine bAV nutzen. Die Gründe sind klar – und damit auch die möglichen Lösungen. Für Vermittler entsteht daraus ein strategischer Vorteil: Mit den richtigen Argumenten und Werkzeugen lassen sich diese Blockaden gezielt auflösen.

1. „Ich habe kein Geld übrig.“ (37 %)

Viele Beschäftigte fühlen sich finanziell zu stark belastet, um Entgelt umzuwandeln.

Lösungsansatz: Mit arbeitgeberfinanzierten Elementen einsteigen. Modelle wie das Ticketmodell der Stuttgarter zeigen, wie schon kleine Arbeitgeberbeiträge hohe Wirkung entfalten. Wird ein Zuschuss gewährt, steigt die Teilnahmebereitschaft sprunghaft – laut Studie auf bis zu 77 Prozent.

Hier unterstützt die Stuttgarter mit dem Infoblatt zum Ticketmodell

2. „Mein Arbeitgeber bietet das gar nicht an.“ (32 %)

Oft existiert ein bAV-Angebot – aber niemand weiß davon.

Lösungsansatz: Kommunikation optimieren. Vermittler können einfache Starterpakete entwickeln: Info-Mail, Kurzpräsentation und Mitarbeiterflyer. Arbeitgeber müssen nicht „mehr Produkt“ anbieten – sondern sichtbar machen, was bereits existiert.

Hier unterstützt die Stuttgarter mit dem „bAV-Effekt“

3. „Ich habe mich noch nicht darum gekümmert.“ (17 %)

Das Thema ist vielen schlicht zu komplex oder rutscht in der Priorität nach hinten.

Lösungsansatz: Versorgungslücke aufzeigen und mit niederschwelligen Formaten – wie dem Renten-Checkup – für das Thema sensibilisieren und Mitarbeitende abholen, besonders in KMU, wo der Informationsfluss oft begrenzt ist.

Mit der Stuttgarter immer „up2date“ bleiben

4. „Ich vertraue den Angeboten nicht.“ (10 %)

Unsicherheit über Anbieter, Garantien oder langfristige Leistungsfähigkeit hemmt die Teilnahme.

Lösungsansatz: Transparenz schaffen: verständliche Fallbeispiele, Musterrechnungen und konkrete Leistungszusagen erhöhen das Vertrauen. Vermittler können zusätzlich auf Erfahrungsberichte und die Lieblingschef-Kampagne setzen, um Arbeitgeber als verlässliche Partner sichtbar zu machen.

Vertriebsunterstützung, die Vertrauen schafft

5. „Ich verstehe das Angebot nicht.“ (6 %)

Komplexität bleibt ein klassisches bAV-Hindernis.

Lösungsansatz: Die bAV auf drei Kernpunkte herunterbrechen: Was zahlt der Arbeitgeber? Was bringt es dem Mitarbeitenden? Wie sieht die Leistung im Alter aus? Mit klaren Grafiken, einfachen Berechnungen und dem Ticketmodell als rotem Faden wird aus Komplexität Verständlichkeit.

Dafür die bAV-Lösung der Stuttgarter einsetzen

6. „Das Angebot ist nicht flexibel genug.“ (6 %)

Viele Beschäftigte wünschen sich flexible Beitragswege und Produktkonzepte.

Lösungsansatz: Produkte und Prozesse aktiv auf Flexibilität hin erklären: Wahlrechte bei Auszahlung, Wechselmöglichkeiten, Zusatzbausteine. Vermittler können KMU zeigen, wie moderne bAV-Lösungen die Anforderungen der Belegschaft erfüllen – ohne zusätzlichen Aufwand im Betrieb.

Flexible und passgenaue Produkte für ihre Beratung

Die bAV-Hürden sind klar benennbar – und genau deshalb gut lösbar. Vermittler, die die Hemmnisse kennen und ihnen mit pragmatischen Konzepten begegnen, schaffen echten Mehrwert: für Mitarbeitende, für HR-Abteilungen und für die Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben.

Bild von Per Protoschill

Beitrag von:

Per Protoschill

Geschäftsführer der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Leitung Vertriebsunterstützung bAV

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