Auch 2026 zeichnet die Stuttgarter wieder herausragende Abschlussarbeiten zur betrieblichen Altersversorgung aus. Gesucht werden wissenschaftlich fundierte Arbeiten mit klarem Praxisbezug.
Die Bewerbungsphase für den Stuttgarter bAV-Preis 2026 hat begonnen. Bereits zum 15. Mal in Folge würdigt die Stuttgarter damit besondere wissenschaftliche Leistungen im Bereich der betrieblichen Altersversorgung. Eingereicht werden können Abschlussarbeiten, die im Vorjahr im Rahmen einer Hochschulaus- oder -weiterbildung entstanden sind und die bAV inhaltlich in den Mittelpunkt stellen.
- Einsendeschluss: 25. März 2026
- Preisverleihung: 16. April 2026
beim 21. Alumnitreffen der bAV-Betriebswirte in Stuttgart - Dotierung: Der bAV-Preis ist mit 1.000 Euro dotiert
und kann auch auf mehrere Preisträger verteilt werden.
Idee hinter dem bAV-Preis
Die bAV bleibt ein anspruchsvolles Fachgebiet, in dem rechtliche, steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen eng ineinandergreifen. Gleichzeitig verändern gesetzliche Anpassungen und neue Rechtsprechung die Rahmenbedingungen laufend. Genau deshalb kommt qualifizierter Aus- und Weiterbildung in der bAV eine besondere Bedeutung zu. Mit dem bAV-Preis unterstreicht die Stuttgarter seit 2012 ihr Engagement, fachlichen Nachwuchs zu fördern und wissenschaftliche Arbeiten sichtbar zu machen, die Theorie und Praxis sinnvoll verbinden.
So läuft die Bewerbung
Vorgeschlagen werden können Arbeiten insbesondere durch Professoren, Dozenten, Lehrbeauftragte oder die jeweiligen Bildungseinrichtungen. Voraussetzung ist, dass die Arbeit fundierte Fachkenntnisse erkennen lässt, einen klaren Praxisbezug aufweist und auch die Versicherungsbranche im Blick hat. Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury, der unter anderem Jesko Kannenberg, Vorstand der Stuttgarter Lebensversicherung a.G., und Per Protoschill, Geschäftsführer der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH, angehören.


