bAV-Beratung nach Schema F war gestern. Die neue Kampagne der Stuttgarter zeigt, wie Vermittler und Arbeitgeber gemeinsam die bAV ins Scheinwerferlicht holen – mit Humor und Witz in der Ansprache, Klarheit in der Kommunikation und Stärke auf Produkt– und Serviceebene.
Die bAV-Beratung ist längst kein Selbstläufer mehr. Unternehmen und ihre Mitarbeitenden erwarten heute mehr als Lösungen nach Schema F. Obwohl die betriebliche Altersversorgung enormes Potenzial hat, bleibt sie oft abstrakt oder wird zu trocken vermittelt. Viele Beschäftigte erkennen daher gar nicht, welchen persönlichen Vorteil sie daraus ziehen könnten – und Arbeitgeber verschenken Chancen bei der Mitarbeiterbindung.
Kommunikation neu gedacht
Hier setzt die neue bAV-Kampagne der Stuttgarter an: Sie räumt mit der Vorstellung auf, bAV sei ein trockenes Paragrafenthema. Stattdessen setzt sie auf Humor, starke Visuals und leicht verständliche Inhalte – sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer. So rückt die Kommunikation noch stärker ins Zentrum der Beratung. Denn oft scheitert eine bAV nicht an Produkten, sondern daran, dass Vorteile für Mitarbeiter und Arbeitgeber nicht emotional greifbar werden.
Um das zu verbessern und alte Beratungsmuster aufzubrechen, liefert Die Stuttgarter humorvolle Social-Media-Posts sowie praxisnahe Tools für die Beratung: von Impulspräsentationen über Checklisten bis zu smarten bAV-Rechnern. Alle Materialien sind so gestaltet, dass sie informieren und zugleich Begeisterung auslösen – und Vertrauen schaffen.
Videospot als Icebreaker
Highlight ist der kurze Videospot „Unglaublich“, der auf humorvolle Weise zeigt, dass bAV alles andere als langweilig sein muss. Im Gegenteil – mit einem Augenzwinkern wird allen Beteiligten klar, welche Wirkung eine gut konzipierte bAV im Unternehmen entfalten kann. Vermittler können diesen Spot gezielt einsetzen – als Opener in Infoveranstaltungen oder als Icebreaker im Gespräch mit der Belegschaft.
Ticket-Modell für mehr Flexibilität
Doch eine überzeugende bAV-Kommunikation allein reicht nicht aus. Damit der bAV-Effekt wirklich spürbar wird, muss auch das Produktkonzept überzeugen. Hier setzt das Stuttgarter Ticketmodell an: Es erlaubt eine individuelle und gleichzeitig kostenoptimierte bAV-Umsetzung, mit der Unternehmen ihre bAV flexibel gestalten und sich Förderungen sichern können. Mitarbeitende profitieren von nachvollziehbaren Vorteilen und Vermittler erhalten ein starkes Argument im Wettbewerb.
Holen Sie sich den vollen bAV-Effekt
Kurz gesagt: bAV muss nicht nach Paragrafenstaub schmecken. Wer Humor mit kluger Kommunikation und starken Produkten verbindet, kann Arbeitgeber zu Lieblingschefs machen – und sich selbst zum Lieblingsvermittler.
PS: Und falls Ihre Kunden beim nächsten Termin vor Begeisterung in die Luft springen: Für etwaige Freudensprünge übernehmen wir natürlich keine Haftung.

