Viele Unternehmen investieren in Mitarbeiter-Benefits, oft aber ohne klare Strategie. Stattdessen sind viele Verantwortliche nicht in Kenntnis über die Möglichkeiten einer bAV, was Potenzial zur Beratung eröffnet.
In vielen Unternehmen sind freiwillige Zusatzleistungen fester Bestandteil der HR-Strategie. Doch die aktuelle Auswertung der HR-Studie „Lost in the German employee benefits jungle?“ zeigt: es herrscht viel Intransparenz und Unwissenheit darüber. Nur etwa die Hälfte der Unternehmen kennt die tatsächlichen Kosten ihrer Benefits. Und noch seltener wird hinterfragt, ob die Leistungen tatsächlich die gewünschten Effekte erzielen. Statt gezielter Maßnahmen herrscht oft das Prinzip Gießkanne.
Besonders problematisch: Rund 80 Prozent der befragten Personalverantwortlichen fällt es schwer, sich im Dschungel der Angebote und Regularien zurechtzufinden. 27 Prozent kennen die steuerlichen Freibeträge zur Gesundheitsförderung nicht. Und 15 Prozent wissen nicht, wie eine Entgeltumwandlung funktioniert. Gleichzeitig setzen viele Unternehmen auf eine Vielzahl an Benefits, ohne deren Wirkung oder Kosten regelmäßig zu überprüfen.
bAV als strategischer Hebel im Benefits-Mix
Genau hier liegt eine große Chance für Vermittler. Denn die Unwissenheit über die Möglichkeiten einer Entgeltumwandlung liefert einen Einstieg bei den Verantwortlichen im Unternehmen. Einmal am Beratungstisch. kann dann auch leicht dargelegt werden, wie wirkungsvoll eine attraktive bAV – zum Beispiel über das Ticketmodell – im Benefits-Mix sein kann. Und zwar für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Dabei sticht die bAV viele andere Benefits aus: Denn anders als bei Obstkörben, Tankgutscheinen oder Zuschüssen zur Kantine bietet eine gut konzipierte bAV nachhaltig finanzielle Vorteile und ist eines der stärksten Instrumente im Wettbewerb um Mitarbeiter.
Starke Botschaften für eine bessere Positionierung
Die Stuttgarter liefert noch einen weiteren Impuls für die Beratung: Mit der aktuellen bAV-Kampagne stellt sie Vermittlern ein komplettes Aktionspaket zur Verfügung, um bei Arbeitgebern Aufmerksamkeit zu schaffen und das Thema bAV auf humorvolle Art zugänglich zu machen.
Mit originellen Social-Media-Posts, einer starken Impulspräsentation für das Erstgespräch und ein Mitarbeitervideo als Icebreaker kann die Kommunikation zur bAV deutlich vereinfacht und emotional aufgeladen werden. Ziel ist es, Arbeitgeber zum Umdenken zu bewegen: weg von beliebigen Benefits, hin zu einer Lösung mit echtem Effekt.

