Aufklärung und Überzeugung zur bAV bleiben zentrale Aufgaben, wie eine aktuelle Studie zeigt. Erfreulich: Die Arbeit der Vermittler wirkt, die mit weiteren Impulsen bestehende Hürden reduzieren können.
Auch 2025 wurde in der AssCompact bAV-Studie die „konsequente Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit der bAV für Arbeitgeber“ am häufigsten genannt, wenn es um die Herausforderungen im bAV-Geschäft geht (54,1 %). Vor zwei Jahren lag dieser Wert noch bei fast 70 %. Diese positive Entwicklung dürfen sich auch Vermittler auf die Fahnen schreiben, deren professionelle Arbeit nun Wirkung zeigt.
Die Stuttgarter treibt diesen Trend weiter voran, mit der aktuellen Kampagne Lieblingschef mit der auf humorvolle Art aufmerksamkeitsstarke Einstiege beim Arbeitgeber und so echte bAV-Effekte geschaffen werden. Damit lassen sich auch bisher zögerliche Arbeitgeber für die bAV zu begeistern und der positive Trend der Umfrage fortführen
Verwaltung als Stolperstein – digitale Lösungen gefragt
An zweiter Stelle der Herausforderungen steht die „Beratung von Personalabteilungen zur effizienten bAV-Verwaltung“ (50,7 %). Gerade hier zeigt sich: Gute Konzepte allein reichen nicht – die Verwaltung muss schlank, sicher und nachvollziehbar funktionieren. Das gelingt am besten mit digitalen Tools, die speziell für die Anforderungen der bAV entwickelt wurden. Die aktualisierte bAV-Lösung der Stuttgarter sowie der Betriebsrentenmanager bedienen das Bedürfnisse nach einfachen Prozessen und automatisierten Abläufen für Arbeitgeber. Und zusätzlich: die transparente Einbindung der Belegschaft.
Arbeitnehmer überzeugen: Das Ticketmodell als Hebel
Rang drei der größten Herausforderungen belegt die „konsequente Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit der bAV für Arbeitnehmer“ (44,5 %). Auch hier ist gezielte Kommunikation gefragt – verständlich, lebensnah und mit echtem Mehrwert. Mit dem Ticketmodell der Stuttgarter kann eine arbeitgeberfinanzierte Grundversorgung mit der Option auf individuelle Aufstockung verbunden werden – transparent, nachvollziehbar und mit klaren Vorteilen für beide Seiten. So lässt sich auch in der Belegschaft Vertrauen in die bAV aufbauen.
Politik kann neue Impulse setzen
Damit die Herausforderungen in der bAV weiter zu meistern sind, ist auch ein zeitgemäßer politischer Rahmen nötig. Der Kabinettsentwurf zum BRSG II liefert dafür einige Impulse, bleibt aber nach Einschätzung von Per Protoschill, Geschäftsführer der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Leitung Vertriebsunterstützung bAV, noch hinter den Erwartungen zurück.
Fazit: Die Studie zeigt, dass Vermittler in den letzten Jahren viel bewegt haben – gerade bei der Arbeitgeberansprache. Gleichzeitig wird deutlich, wo gezielte Impulse weiterhin nötig sind: in der internen HR-Beratung und in der Kommunikation zur Belegschaft. Vermittler, die hier auf moderne Tools, verständliche Konzepte und strategische Kampagnen setzen, bleiben im bAV-Geschäft gut positioniert.

