Bereits zum 15. Mal hat Die Stuttgarter den bAV-Preis vergeben. Ausgezeichnet wurden zwei Absolventen der Hochschule Koblenz, deren Arbeiten durch hohe fachliche Qualität und ausgeprägte Praxisrelevanz herausragten.
Auch 2026 verlieh Die Stuttgarter den bAV-Preis für herausragende Abschlussarbeiten mit erkennbarem Praxisbezug zur betrieblichen Altersversorgung. Der erste Platz ging dabei an Sven Geißler, Betriebswirt bAV, von der Hochschule Koblenz. Prämiert wurde seine Arbeit „§ 100 EStG: Einstieg in die Demographie-Beratung – Die Anleitung für zukunftsfähige Berater“. Die Jury überzeugten vor allem der klare Praxisbezug und die konkreten Impulse für die Beratung.
Den zweiten Platz belegt Moritz Coché, ebenfalls von der Hochschule Koblenz. Seine Arbeit trägt den Titel „Die Anwendung der Escape-Klausel des § 16 Abs. 3 Nr. 2 BetrAVG auf regulierte Pensionskassen im Lichte der jüngeren Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts“. Gewürdigt wurden insbesondere die fundierte rechtliche Analyse und die hohe Aktualität des Themas.
Per Protoschill, Geschäftsführer der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH, betonte: „Die Anforderungen an die Beratung in der betrieblichen Altersversorgung verändern sich spürbar. Arbeitswelten werden flexibler, internationaler und oft auch komplexer. Umso wichtiger ist eine fachlich fundierte Beratung, die sich an den Entwicklungen der Praxis und an den Lebensrealitäten orientiert.“
Der Stuttgarter bAV-Preis
Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wird jährlich im Rahmen des Alumnitreffens der Betriebswirte bAV (FH) vergeben. Mit dem bAV-Preis unterstreicht Die Stuttgarter ihr langfristiges Engagement für qualifizierten Branchennachwuchs und für den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Beratungspraxis.


