Die Fachkräftelücke wird sich bis 2028 deutlich erhöhen. Ein Blick in betroffene Branchen liefert Vermittlern einen Ansatz, um bestimmte Unternehmen gezielt ins Visier ihrer bAV-Beratung zu nehmen.
Eine aktuelle Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass die Fachkräftelücke in Deutschland wieder größer wird. Bis 2028 könnten rund 768.000 Fachkräfte fehlen. Besonders betroffen sind Verkaufsberufe, Metallhandwerk und soziale Berufe wie die Erziehung. Dabei wird klar: Demografie, fehlender Nachwuchs und unbesetzte Ausbildungsplätze verschärfen den Engpass strukturell.
Nachwuchs und/oder Fachkräfte finden, überzeugen und langfristig ans Unternehmen binden ist also keine vorübergehende Herausforderung für Firmen, für die kurzfristige Anstrengungen genügen. Vielmehr muss es Teil der Unternehmensstrategie sein, wirkungsvolle Instrumente zu installieren, die im Wettbewerb hervorstechen. Das es dabei noch Aufklärungsbedarf gibt, zeigt eine Erhebung, nach der Unternehmen noch immer recht wahllos mit Benefits werben, ohne eine messbare Wirkung zu erzielen. Stattdessen suchen ihre Personalverantwortlichen Orientierung und wissen zum Teil zu wenig über die Möglichkeiten einer Entgeltumwandlung sowie die verschiedenen steuerliche Fördermöglichkeiten.

Dabei kann eine gute gemachte bAV genau den gewünschten Unterschied ausmachen und als Mitarbeitermagnet dienen. Denn für viele Beschäftigte ist sie ein konkreter Grund, sich für einen Arbeitgeber zu entscheiden – und langfristig im Unternehmen zu bleiben.
Nutzen Sie das Schaubild für Ihre Beratung.


