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Erhöhter Förderrahmen in der bAV – Argumente für Führungskräfte

Wer verdient wieviel in Deutschland? Eine neue Studie beantwortet die Frage und schließt auch Führungskräfte mit ein. Gerade für diese Gruppe liefert das Betriebsrentenstärkungsgesetz interessante Beratungsansätze.

Bild von Per Protoschill
Per Protoschill, Die Stuttgarter
24.09.2019
Erhöhter Förderrahmen in der bAV – Argumente für Führungskräfte
© Shutterstock | khongtham

Wer verdient wieviel in Deutschland? Eine neue Studie beantwortet die Frage und schließt auch Führungskräfte mit ein. Gerade für diese Gruppe liefert das Betriebsrentenstärkungsgesetz interessante Beratungsansätze.

Im Schnitt liegt das Jahresbruttoeinkommen in Deutschland bei 50.296 Euro. 20-jährige Fachkräfte starten in der Regel jedoch weitaus geringer – ihr durchschnittliches Jahresbruttoeinkommen beträgt rund 30.000 Euro. Mit 60 Jahren ist dieses dann auf etwa 50.000 Euro angewachsen. Noch deutlicher fällt die Gehaltsentwicklung bei Führungskräften aus. Diese starten in jungen Jahren (in der Regel erst ab 25) mit einem Durchschnittssalär in Höhe von 62.847 Euro. Gegen Ende ihres Berufslebens beträgt dieses dann durchschnittlich knapp 130.000 Euro im Jahr.

Zu diesen Ergebnissen kam eine Studie des Internet-Portals Gehalt.de. Dafür wurden über 200.000 Datensätzen ausgewertet.

Gehalt stark von Branche abhängig

Dabei ist das Gehalt jedoch stark abhängig von der jeweiligen Branche. So verdienen Fach- und Führungskräfte in der Autoindustrie, Software-Branche sowie im Bankwesen deutlich mehr als ihre Kollegen im Handwerk, Einzelhandel oder im Hotel- und Gaststättengewerbe. So kommen Führungskräfte im Hotel- und Gaststättengewerbe am Ende ihres Berufswegs auf ein durchschnittliches Jahressalär von 87.812 Euro. In der Softwarebranche verdienen Führungskräfte mit 60 Jahren hingegen durchschnittlich 151.537 Euro, im Bankwesen sogar 176.611 Euro.

Makler können die Gutverdiener unter ihren Kunden auf deren spezielle Situation hinweisen. Zum einen fällt bei diesen die Rentenlücke besonders groß aus. Grund hierfür ist die Beitragsbemessungsgrenze. Verdienste oberhalb dieser Grenze führen nicht zu zusätzlichen Anwartschaften in der Sozialversicherung.

Zum anderen verfügen Gutverdienende oft über ein hohes frei verfügbares Einkommen. Wird dieses in die Altersvorsorge investiert, kann die drohende Rentenlücke spürbar gemindert bzw. geschlossen werden.

BRSG liefert neue Ansätze

Der Gesetzgeber hat mit Betriebsrentenstärkungsgesetz einen neuen Ansatz geschaffen, die betriebliche Altersversorgung auch für Besserverdiener noch attraktiver zu gestalten. Durch die Erhöhung des steuerlichen Förderrahmens von 4 % auf nun 8 % können Arbeitnehmer jährlich bis zu 6.432 Euro (2019) steuerfrei in ihre betriebliche Altersversorgung investieren und so hohe Rücklagen für ihren Ruhestand zu bilden. Welche Potenziale das BRSG noch für Makler bereit hält und welche Beratungsansätze den meisten Erfolg versprechen, hat die Stuttgarter in einer umfangreichen Broschüre zusammengefasst. Hier können Sie sie runterladen.

Bild von Per Protoschill

Beitrag von:

Per Protoschill

Geschäftsführer der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Leitung Vertriebsunterstützung bAV

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