Logo bAV Heute

Tipps zur Onlineberatung (Teil 1/2)

Corona schränkt den persönlichen Kundenkontakt stark ein. Erfahren Sie, was nun bei der Video- oder Telefonberatung vertriebsrechtlich zu beachten ist. Das Thema „Online-Beratungsstrecken“, mit den Aspekten Datenschutz und Geldwäschegesetz, wird in einem weiteren Beitrag behandelt.

© shutterstock | Andrey_Popov

Eine Kundenberatung per Video-Anruf über IT-gestützte Programme und E-Mail-Austausch gewinnt dann in der Versicherungsvermittlung an praktischer Bedeutung, wenn Kunde und Berater entweder aus Gründen des Infektionsschutzes nicht in persönlicher Nähe sein sollten bzw. dürfen oder es aus Praktikabilitätsgründen geboten ist, die Distanz durch moderne Medien zu überbrücken.

Berät der Versicherungsvermittler ausschließlich im Videochat oder telefonisch über Versicherungsanlageprodukte, gelten ebenfalls keine Unterschiede zur Vor-Ort-Beratung. Eine Geeignetheits- und Angemessenheitsprüfung, die im Videochat oder telefonisch vorgenommen wurde, ist im Rahmen der Geeignetheitserklärung zu dokumentieren und entsprechend der Beratungsdokumentation an den Versicherungsnehmer zu übermitteln.


Artikel teilen

Das könnte Sie auch interessieren

bAV rundum digital gelöst

Von der Beratung bis hin zur digitalen Unterschrift und Verwaltung – die Stuttgarter unterstützt bAV-Vermittler mit ihrer digitalen Komplett-Lösung. In… Weiterlesen

Forum „betriebliche Vorsorge“: digital & informativ

Die Corona-Krise zwang die Veranstalter des Wissensforum „betriebliche Vorsorge“ zu improvisieren. Sie verlagerten die Veranstaltung erstmals ins Netz – mit… Weiterlesen

„Die bAV muss haftungsarm sein!“

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) läuft gut – zumindest bis zum Ausbruch der Corona-Krise. Rückenwind gab es durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz. Die… Weiterlesen