Klein- und Mittelständler informieren ihre Belegschaft nur unzureichend über die betriebliche Altersversorgung.
Dr. Henriette Meissner, Die Stuttgarter
Klein- und Mittelständler informieren ihre Belegschaft nur unzureichend über die betriebliche Altersversorgung.
Die weiterhin ausbaufähige Verbreitung der bAV in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) krankt noch immer an fehlender Aufklärung. Auch der 2002 eingeführte Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung hat das nicht spürbar geändert.
Laut einer Befragung durch PricewaterhouseCoopers wird die Belegschaft in Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern zu 74 Prozent gar nicht über das Thema der betrieblichen Altersversorgung informiert. Nicht viel besser stellt sich die Situation in Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern dar. Zu 54 Prozent findet auch hier gar keine Information seitens des Arbeitgebers statt.
Die Direktversicherung ist einer der beliebtesten Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung. Folglich treibt auch viele versorgte Arbeitnehmer die Frage nach den Abzügen in der…
Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Rentenalter weiter. Für Vermittler entsteht daraus ein konkreter Beratungsanlass, da Sozialversicherung, Aktivrente und bAV sauber und zusammen gedacht werden…
Der gesetzliche Insolvenzschutz in der bAV ist wichtig, aber nicht der einzige Sicherungsmechanismus. Bei der Frage, ob die Anwartschaft vor der Insolvenz des Arbeitgebers geschützt ist, kann die…
Die Entgelttransparenzrichtlinie erhöht den Druck auf Unternehmen, Vergütungsbestandteile nachvollziehbar und geschlechtsneutral zu strukturieren. Das betrifft auch die bAV – und schafft neue…