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bAV-Wissenslücken mit digitalem Prozess schließen

Obwohl die bAV bei den meisten Deutschen hohes Ansehen genießt, herrschen mancherorts immer noch große Wissenslücken vor. Wer diese schließen will, benötigt hierfür schlanke und effiziente Prozesse. Makler erhalten hier Unterstützung von der Stuttgarter. 

© shutterstock | Andrii-Yalanskyi

Das Image der betrieblichen Altersversorgung ist hervorragend: Keiner anderen Form der Altersvorsorge schenken die Deutschen so viel Vertrauen wie der bAV. Dies schlägt sich auch in der Zahl der aktiven Anwartschaften nieder. Laut aktuellem Alterssicherungsbericht der Bundesregierung stieg deren Zahl von 14,6 Millionen im Jahr 2001 auf 21 Millionen im Jahr 2019.

Große Wissenslücken

Dieser Zuwachs würde wohl noch deutlicher ausfallen, würden alle Arbeitnehmer über die betriebliche Altersversorgung ausreichend Bescheid wissen. Jedoch herrschen hier weiterhin große Wissenslücken vor, wie eine aktuelle Aon-Analyse zeigt: So weiß beinahe jeder fünfte Arbeitnehmer (18,8 %) nicht, dass sein Arbeitgeber eine betriebliche Altersversorgung anbietet. Insbesondere unter den Geringverdienern (Bruttoeinkommen bis 2.575 Euro) ist das Unwissen besonders weit verbreitet. 

Hilfreich bei ihren Bemühungen, bestehende Wissenslücken zu schließen, ist für Vermittler dabei ein schlanker, strukturierter und effizienter Beratungsprozess. Gerade in der Corona-Zeit sind in diesem Zusammenhang digitale Prozesse gefragt: Ein entsprechendes, Maßstab-setzendes Angebot hat die Stuttgarter mit ihrer digitalen bAV-Lösung etabliert. 

Schritt für Schritt durch den Beratungsprozess

Schritt für Schritt wird der Vermittler dabei durch den Beratungsprozess geführt, angefangen vom Erstgespräch mit dem Arbeitgeber über den Abschluss bis hin zur weiteren Betreuung. Haftungssicher, individualisierbar und effizient – so können Vermittler mit einfachen Mitteln bestehende Wissenslücken schnell abbauen und zur weiteren Verbreitung der beliebtesten Altersvorsorge in Deutschland beitragen. 


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