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Gesetzliche Rente weiter unter Druck

Große Sprünge wird die gesetzliche Rente – auch durch Corona – zukünftig nicht machen. Bei der Altersvorsorge müssen die Menschen daher selbst aktiv werden, um ihren Lebensstandard zu erhalten.

Bild von Per Protoschill
Per Protoschill, Die Stuttgarter
17.07.2020
Gesetzliche Rente weiter unter Druck
© shutterstock | ORION-PRODUCTION

Große Sprünge wird die gesetzliche Rente – auch durch Corona – zukünftig nicht machen. Bei der Altersvorsorge müssen die Menschen daher selbst aktiv werden, um ihren Lebensstandard zu erhalten.

Jahrelang kamen Rentner in Deutschland in den Genuss üppiger Rentenerhöhungen: Im Juli dieses Jahres stiegen die Altersbezüge im Westen um 3,45 %, im Osten der Republik konnten sich Rentner gar über ein Plus in Höhe von 4,2 % freuen.

Doch die Zeiten üppiger Rentenerhöhungen dürften aufgrund der Corona-Krise erst einmal vorbei sein. Zunehmende Arbeitslosenzahlen und sinkende Löhne könnten dazu führen, dass es im kommenden Jahr in Westdeutschland keine Rentenerhöhung geben wird, im Osten könnte sie zumindest noch um 0,7 % steigen – dies vermutet Alexander Gunkel, Vorsitzender der Deutschen Rentenversicherung.

Gesetzliche Renten reichen nicht aus

Das deutsche Rentensystem steht aufgrund des demographischen Wandels der Bevölkerung ohnehin schon unter Druck. Millionen der sogenannten „Babyboomer“, der geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegszeit, gehen in den kommenden Jahren in Rente und verschieben das Verhältnis von Beitragszahlern und Rentenempfängern deutlich. In Folge dürfte das Rentenniveau in den kommenden Jahren weiter sinken.

Dabei reichen die Renten heute bereits kaum, um mit ihnen allein finanziell seinen Ruhestand zu bestreiten – von der Erfüllung lang gehegter Wünsche und Träume ganz zu schweigen. Laut aktuellen Statistiken der Deutschen Rentenversicherung gingen im vergangenen Jahr insgesamt 816.000 Menschen in Rente – die durchschnittlichen Altersbezüge lagen dabei bei 946 Euro. Betrachtet man nur die durchschnittliche Rentenhöhe der Frauen, lag diese mit 784 Euro noch einmal deutlich darunter.

Selbst aktiv werden

Die Deutschen müssen – wenn sie sich im Alter alle Freiheiten erhalten wollen – selbst aktiv werden bei ihrer Altersvorsorge. Angesichts der niedrigen Zinsen sind insbesondere jüngere Menschen dazu aufgerufen, möglichst früh mit dem Aufbau einer Altersvorsorge zu beginnen. Mit der betrieblichen Altersversorgung (bAV) können Makler ihren Kunden eine Lösung an die Hand geben, mit denen sich die Chancen der Kapitalmärkte ergreifen lassen. Eine Investmentchance, die mit hoher Sicherheit einhergeht. Diese Kombination ist für Makler eine erstklassige Vorlage, ihre Kunden von einer zusätzlichen Altersversorgung zu überzeugen – denn auf die gesetzliche Rente allein sollte sich heute niemand mehr verlassen. 

Bild von Per Protoschill

Beitrag von:

Per Protoschill

Geschäftsführer der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Leitung Vertriebsunterstützung bAV

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